Eine Höllenküche im Widerstand gegen Russlands Angriffskrieg: Die Geschichte von Hell’s Kitchen in Charkiw

Eine Höllenküche im Widerstand gegen Russlands Angriffskrieg: Die Geschichte von Hell’s Kitchen in Charkiw

28. Mai 2026
28. Mai 2026

Macht man im Frühjahr 2026 einen Spaziergang durch die ostukrainische Großstadt Charkiw, kann man zunächst den Eindruck von Normalität bekommen: Im Taras-Schewtschenko-Park sieht man verliebte Paare, Rentner beim Spazierengehen und Mütter mit Kinderwagen. Das lokale Café Krystal ist voller Gäste, die Pizza oder Eis essen, Kinder spielen, Jugendliche machen Selfies vor den prachtvollen Lichtinstallationen, die den Park schmücken. In der nahegelegenen Sumskastraße und an vielen anderen Orten der Stadt sind Bars, Cafés und Restaurants geöffnet und belebt. Es gibt Geschäfte, in denen man alles kaufen kann, was das Herz begehrt – von Büchern über Lebensmittel bis hin zu Textilien, Wein und Delikatessen.

Autor des Textes
Björn Milbradt ist Soziologe und engagiert sich als Freiwilliger bei Ukraїner

Doch schon bald wird man daran erinnert, dass die Stadt in einem Kriegsgebiet liegt. Einem Krieg, den Russland dem ganzen Land aufgezwungen hat, als es 2022 seine großangelegte Invasion begann. Charkiw liegt weniger als 40 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Fast täglich – oft mehrmals am Tag – greift Russland aus dem nahegelegenen russischen Belgorod und anderen Orten an und schickt Drohnen, Gleitbomben, ballistische Raketen oder Marschflugkörper, um die zweitgrößte Stadt der Ukraine zu terrorisieren. Wenn es abends ruhiger wird, hört man manchmal das Grollen der Artillerie von der nahen Front.

Foto: Björn Milbradt. Schwere Zerstörung im Stadtzentrum von Charkiw

Schwere Zerstörung im Stadtzentrum von Charkiw. Foto: Björn Milbradt.

An vielen Stellen in Charkiw ist die schwere Zerstörung sofort sichtbar – überall beschädigte Gebäude, Sperrholzplatten statt Fenstern, die von Druckwellen zerstört wurden, Schulen, die teilweise im Untergrund von Metrostationen unterrichten. In manchen Vierteln sind noch Spuren der von Russland eingesetzten Streumunition auf Straßen und Gehwegen zu sehen. Wie ein Uhrwerk hallen – besonders nachts – Luftalarmsirenen durch die Stadt. Die Alarme können stundenlang dauern. Wegen der Nähe zu Russland ist die Vorwarnzeit extrem kurz. Zu Beginn der russischen Großinvasion stand die russische Armee bereits an den Stadträndern – doch die ukrainischen Streitkräfte drängten sie erfolgreich zurück.

Entstanden in einer höllischen Zeit

In den ersten Tagen des russischen Großangriffs wurde in Charkiw eine Freiwilligen-Küche gegründet, die bis heute existiert und zurecht als Institution der Stadt bezeichnet werden kann: Hell’s Kitchen (ukrainisch: Pekelna Kukhnia). Die Küche spielt eine stille, aber wichtige Rolle für die Widerstandskraft Charkiws.

Jeden Tag arbeiten ukrainische und internationale Freiwillige zusammen und produzieren rund 1.200 Mahlzeiten sowie ungefähr 600 Brötchen. Die Mahlzeiten werden an Krankenhäuser, Vertriebene und weitere bedürftige Menschen und Organisationen geliefert.

Jehor Horoschko ist einer der Mitbegründer der Küche, in der er gemeinsam mit seiner Frau Liuda arbeitet. Einer seiner Freunde hatte zu Beginn def russischen Großinvasion beschlossen, für die ukrainischen Truppen zu kochen, die die Stadt verteidigten. Die Lage war extrem angespannt, jede Unterstützung wurde gebraucht. Einen Tag später erhielt Jehor eine Nachricht seines Freundes mit der Frage, ob er beim Aufbau dieser Küche helfen könnte, über die die Verteidiger der Stadt versorgt werden konnten.

Photo Liuda Horoshko

Jehor bei der Arbeit. Foto: Ljuda Horoschko.

In diesen ersten Wochen und Monaten des Krieges organisierten sich nicht nur die ukrainischen Truppen für den Kampf gegen die russischen Invasoren, sondern es entstanden auch zahlreiche zivile Initiativen – etwa Küchen, Evakuierungsteams oder Verteilzentren für Lebensmittel und andere Güter.

Jehor erinnert sich, dass die damalige Situation zum Namen der Küche führte – Hell’s Kitchen: Für Charkiw war es eine höllische Zeit auf Messers Schneide. Viele Bewohner waren geflohen oder hielten sich zum Schutz in Kellern und Bunkern versteckt; die Stadt drohte eingekesselt oder von den Russen besetzt zu werden. Sie stand unter permanentem russischem Beschuss und lag damals – anders als heute – auch in Reichweite russischer Rohrartillerie.

Er beschreibt eine gespenstische und bedrohliche Atmosphäre mit leeren Straßen und häufigen Detonationen. Die Russen waren dabei, die Stadt in die Hölle zu verwandeln – so wurde eine Höllenküche Teil des Widerstands gegen Russland.

Für die Auslieferung des Essens wurden, so erzählt Jehor, jene kurzen Zeitfenster genutzt, in denen der Beschuss schwächer wurde und die russischen Angreifer vermutlich ihre Schichten wechselten. Viel von der damaligen Zerstörung ist bis heute im Stadtbild sichtbar, und fast täglich kommt neuer Schaden hinzu.

Zu den markantesten Narben gehören die Zerstörungen durch den Raketenangriff vom März 2022 auf die Regionalverwaltung von Charkiw. 29 Menschen starben, Dutzende weitere wurden verletzt. Besonders die nördlichen Stadtteile wie Saltiwka tragen heftige Spuren des russischen Beschusses – ebenso viele Gebäude und ganze Straßenzüge im Stadtzentrum. Im Mai 2022 gelang es den ukrainischen Streitkräften, die Russen aus dem unmittelbaren Umfeld der Stadt zu vertreiben. Während der Gegenoffensive der folgenden Monate wurde die gesamte Region Charkiw befreit.

Eine geschäftige Küche

In dieser Zeit entschied sich Olena Hodz, eine der ukrainischen Freiwilligen von Hell’s Kitchen, nach Charkiw zurückzukehren. Sie war aus der Stadt geflohen und erinnert sich daran, wie sie und ihr Mann am 24. Februar 2022 von ihrer Wohnung aus die Detonationen russischer Geschosse sahen.

Während ihr Mann, der in Charkiw ein Unternehmen führt, bald zurückkehrte, dauerte es bei Olena ein halbes Jahr nach Beginn der Großinvasion. Da ihre Kinder bereits im Ausland lebten, musste sie sich nicht um deren Sicherheit sorgen. Über Freunde in Lwiw erfuhr sie von einer Freiwilligenküche mit Bäckerei in Charkiw.

Olena hatte lange vor dem Krieg als Bäckerin und Konditorin gearbeitet und sogar junge Menschen in diesen Berufen ausgebildet. Deshalb entschied sie sich zurückzukehren und sich bei Hell’s Kitchen zu engagieren.

„Mir wurde klar, dass das genau das richtige Projekt für mich ist“, sagt Olena lachend, „und schon am nächsten Tag stand ich in der Küche und habe gebacken.“

Als „Head Baker“ bereitet sie heute den Teig vor, bedient die Knetmaschine und den Ofen und arbeitet mit internationalen Freiwilligen zusammen, die aus aller Welt nach Charkiw kommen, um die Ukraine und Hell’s Kitchen zu unterstützen.

„Wir machen dieses Brot mit unserer Wärme und unserer Herzlichkeit, und geben sie an die Menschen weiter, die das Brot bekommen“, erzählt Olena. „Vielleicht erinnert es sie an ihr Zuhause.“

Olena in der Bäckerei Hell’s Kitchen. Foto: Björn Milbradt.

Olena in der Bäckerei Hell’s Kitchen. Foto: Björn Milbradt.

Ab sieben Uhr morgens herrscht in der Küche reger Betrieb. Erst am Nachmittag oder manchmal sogar am Abend wird es ruhiger. Fahrer liefern Essen und Brötchen an Empfänger in der ganzen Stadt. Um 7:30 Uhr beginnt die sogenannte „Veg Prep“-Schicht: Vier bis fünf internationale Freiwillige schälen und schneiden Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und anderes Gemüse und unterstützen das Kochteam, das überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen besteht.

Gegen neun Uhr beginnt die Bäckerei-Schicht. Vier internationale Freiwillige und ein oder zwei Ukrainer:innen bereiten Teig vor und bedienen den großen Ofen und die Mischmaschine. Der Teig wird gewogen und zu Brötchen geformt, die anschließend gebacken, abgekühlt und verpackt werden. Gleichzeitig arbeiten zwei Freiwillige als „Pot Washer“ und reinigen die großen Töpfe, Bleche und Pfannen, in denen das Essen zubereitet wird.

An einem normalen Arbeitstag arbeiten etwa zwanzig Freiwillige in unterschiedlichen Bereichen und mit verschiedenen Aufgaben, um frisches Brot und Mahlzeiten für Menschen in Not und verschiedene Organisationen bereitzustellen. Sie sind Teil jener Widerstandskraft, die die europäische Metropole Charkiw heute im Angesicht der russischen Invasion prägt.

Wer Hell’s Kitchen am späten Vormittag betritt, findet einen Ort voller Aktivität vor, an dem Menschen vieler Nationalitäten backen, kochen, schneiden und kneten. Die Atmosphäre ist herzlich: Freiwillige scherzen miteinander oder hören Musik. Ukrainische Stimmen mischen sich mit Englisch und vielen anderen Sprachen. Alle eint ein gemeinsames Ziel.

An den Wänden hängen Nationalflaggen aus aller Welt mit Solidaritätsbotschaften – ebenso wie Fahnen und Patches ukrainischer Militäreinheiten.

Ein moralischer Imperativ

Jehor betont, wie wichtig die Arbeit und Anwesenheit der internationalen Freiwilligen sei. Die Produktion von 30.000 Mahlzeiten pro Monat sei nur dank des enormen ehrenamtlichen Engagements möglich. Als 2022 der erste Freiwillige aus Kanada ankam, lebte das Team wegen des intensiven Beschusses dauerhaft im Keller. Trotz der Gefahr kommen weiterhin Freiwillige, und mit der Zeit entstand eine Gemeinschaft ukrainischer und internationaler Helfer:innen.

Olena erzählt, wie dankbar sie für die Anwesenheit der internationalen Freiwilligen sei und wie wichtig sie diese finde.

„Hier wird Geschichte geschrieben!“, sagt sie.

Fiona Hancock ist seit längerer Zeit als internationale Freiwillige bei Hell’s Kitchen. Sie erzählt, wie sie in den ersten Tagen des russischen Großangriffs die Nachrichten mit wachsendem Entsetzen verfolgte. Besonders erinnert sie sich daran, wie sie am 9. März 2022 vom russischen Bombenangriff auf die Geburtsklinik in Mariupol erfuhr.

Während die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit allmählich nachlässt, haben Russlands brutaler Krieg und der ukrainische Abwehrkampf das Leben vieler internationaler Freiwilliger verändert, die einen großen Teil ihres Lebens der Unterstützung der Ukraine und ihrer Menschen gewidmet haben. Fiona erzählt:

„Mein Partner und ich hatten ein Glas Wein zu viel und dachten: Okay, lasst uns etwas tun!“

Fiona in der Bäckerei Hell’s Kitchen. Foto: Björn Milbradt.

Fiona in der Bäckerei Hell’s Kitchen. Foto: Björn Milbradt.

Spricht man mit ausländischen Freiwilligen in der Ukraine, zeigt sich ein Muster: Sie empfanden sofort Entsetzen über die Ungerechtigkeit, das Leid und die Brutalität des russischen Krieges. Danach entstand der moralische Impuls, nicht bloß Zuschauer zu bleiben, sondern die Ukraine aktiv zu unterstützen. Viele beginnen mit Spenden an Hilfsorganisationen oder das ukrainische Militär, bevor sie selbst in die Ukraine reisen. Dort arbeiten sie Seite an Seite mit Ukrainern gegen einen Feind, der die Ukraine als freies, unabhängiges und demokratisches Land auslöschen will. Expert:innen gehen davon aus, dass Russland anschließend weitere europäische Länder ins Visier nehmen wird.

Für Fiona begann die Solidaritätsarbeit zunächst in Polen, wo sie sich in Krakau bei World Central Kitchen für ukrainische Flüchtlinge engagierte. Außerdem bot sie gezielt Unterstützung und Kontakte für Ukrainer an, die in Großbritannien Zuflucht suchten. Wie andere internationale Freiwillige rückte sie Schritt für Schritt näher an die Ukraine und an gefährlichere Regionen heran, verteilte humanitäre Hilfe im Land und kam im Winter 2022 erstmals nach Charkiw. Fiona erinnert sich an eine weitgehend verlassene, teils gespenstische Stadt, schwer gezeichnet vom Krieg.

Nach Aufenthalten in Cherson und Odessa erfuhr sie während eines Aufenthalts in Lwiw von Hell’s Kitchen. Dort traf Fiona Franklin Orosco, einen amerikanischen Freiwilligen bei Hell’s Kitchen, der dort bis vor Kurzem die internationalen Freiwilligen koordinierte.

Seit Mai 2024 arbeitet Fionadhiet, hauptsächlich in der Bäckerei. Außerdem koordiniert sie die internationalen Freiwilligen. Sie liebt die Arbeit in der Küche: das Backen, die Wertschätzung der ukrainischen Kolleg:innen für die Arbeit des internationalen Teams und die Gewissheit, dass ihre Arbeit wichtig für Charkiw und die Ukraine ist.

Mit der Zeit habe sich die Organisation weiterentwickelt, sagt Fiona: Mehr internationale Freiwillige kämen inzwischen, die Zusammenarbeit mit den Ukrainer:innen sei enger und besser koordiniert, und digitale Dienstpläne ermöglichten es allen, sich einzutragen.

Die Arbeit bei Hell’s Kitchen ist straff organisiert und verbindlich: Wer kommt, wird für die Dauer seines Aufenthalts fest eingeplant – bis zu sechs Schichten pro Woche mit jeweils vier bis acht Stunden. Die Küche kennt keine freien Tage. Sie muss auch an Wochenenden und Feiertagen besetzt sein, denn jeden Tag gibt es Bedarf – und der Krieg kennt ebenfalls keine Pause.

Die Arbeit ist auch körperlich anstrengend: Teig muss vorbereitet und geformt, der große Ofen be- und entladen werden, schwere Vorräte wie Mehlsäcke oder Kartons mit Speiseöl müssen getragen werden. Im Sommer wird es in der Küche extrem heiß – die Wärme des Ofens und der riesigen Töpfe und Pfannen verstärken die hohen Außentemperaturen und machen die Arbeit schweißtreibend und erschöpfend.

Und dennoch mangelt es Hell’s Kitchen nicht an Bewerber:innen. Menschen reisen über große Entfernungen an, um dort zu arbeiten: Freiwillige kommen nicht nur aus europäischen Nachbarländern, sondern auch aus den USA, Kanada, Neuseeland, Japan, den Philippinen und vielen anderen Staaten. Und die Reise ist nichts für schwache Nerven. Wegen der russischen Aggression ist der Luftraum über der Ukraine seit dem ersten Tag des Großangriffs für zivile Flugzeuge gesperrt. Nach Charkiw zu reisen bedeutet zunächst, nach Europa zu gelangen und dann Bus, Bahn oder Auto zu nehmen – manchmal alles zusammen. Wer etwa in Berlin ankommt, braucht für den letzten Teil der Reise noch zwei weitere Tage.

Internationale Flaggen in Hell’s Kitchen. Foto: Björn Milbradt.

Internationale Flaggen in Hell’s Kitchen. Foto: Björn Milbradt.

Die Bereitschaft der Freiwilligen, eine anstrengende Reise auf sich zu nehmen und intensive Schichten in glühender Hitze zu arbeiten, zeigt nicht nur die Bedeutung der Mission, sondern auch die professionelle Organisation und die Begeisterung des Teams. Deshalb kehren viele Freiwillige immer wieder zurück.

Auf die Frage, wie sie mit der alltäglichen Gefahr in Charkiw umgehe – mit Luftalarm und Angriffen –, erklärt Fiona, dass der größte Bedarf an Unterstützung naturgemäß nahe der Front bestehe.

„Zum Beispiel produzieren wir Mahlzeiten für einen medizinischen Evakuierungszug“, sagt sie. „Das kann man nicht in Lwiw machen.“

Sie erzählt von einer Rückkehr nach Charkiw nach einem Familienbesuch. Als sie aus dem Zug stieg, hörte sie als Erstes die Luftalarmsirene:

„Es klingt seltsam, aber es fühlte sich an wie nach Hause kommen. So ist das hier; es gehört zum Leben in Charkiw dazu. Natürlich gibt es ein Risiko, und jeder von uns, der hierherkommt, akzeptiert dieses Risiko. Es ist eine wunderbare Stadt zum Leben. Man sieht hier keine Menschen in Luftschutzbunker rennen, denn dann würden sie ihr ganzes Leben dort verbringen. Es ist eine beinahe trotzige Liebe zum Leben, die man hier sieht. Einer unserer Freiwilligen sagte kürzlich, er kenne keinen anderen Ort, an dem er lieber gearbeitet habe. Und mir geht es genauso.“

Gemeinsam stark

Zum Schluss frage ich alle drei – Jehor, Olena und Fiona –, was bisher noch nicht gesagt wurde, was sie internationalen Leser:innen mitgeben möchten, und was die Menschen noch wissen sollten.

Graffiti im Stadtzentrum von Charkiw. Foto: Björn Milbradt.

Graffiti im Stadtzentrum von Charkiw. Foto: Björn Milbradt.

Fiona sagt, man dürfe nie vergessen, dass dies eine Invasion gegen ein freies und demokratisches Land sei:

„Wir wissen, wer der Aggressor ist, und wir sollten ihn nicht belohnen. Bitte denkt daran, dass dies ein Kampf für die Freiheit von uns allen und unserer Kinder ist – nicht nur ein Kampf der Ukraine. Vergesst uns nicht.“

Und auch Jehor betont, dass nicht nur die Ukraine von Russland bedroht werde:

„Meine Botschaft an euch ist, dass ihr nicht denken solltet, ihr müsstet der Ukraine aus Wohltätigkeit helfen. Europa befindet sich im selben Krieg wie die Ukraine. Wir müssen gemeinsam stark sein. Bitte glaubt mir, Bürgerinnen und Bürger Europas: Ihr seid in großer Gefahr.“

Olena bietet einen Weg an zu helfen. Kommt nach Charkiw und engagiert euch als Freiwillige:

„Kommt her. Wir brauchen eure Unterstützung.“

Hell’s Kitchen kann über PayPal unterstützt werden ([email protected]) und ist auf Instagram unter @hellskitchenkharkiv (Englisch) sowie @pekelna.kuhnya (Ukrainisch) zu finden. Informationen für Interessierte an Freiwilligenarbeit bei Hell’s Kitchen gibt es unter www.volunteeringukraine.com

Beitragende

Autor des Textes,

Fotograf:

Björn Milbradt

Fotografin:

Content-Managerin,

Koordinatorin der Content-Manager:

Kateryna Jusefyk

Koordinatorin der deutschen Redaktion:

SMM-Koordinator:

Iryna Stepaniak

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